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Liebesgeschichten: mal züchtig, mal zünftig und zotig. Moderne Autoren nehmen kein Blatt vor den Mund. Wer glaubt, sie seien obszön, hat nicht gelesen. Gefühl, Geschmack - und eine große Portion Nachdenklichkeit stecken in den Liebesgeschichten. Wobei in dieser Sektion gilt: In der Kürze liegt die Würze.

Frau Doktor nimmt auch gern den Bohrer ...

Termin beim Zahnarzt. Normalerweise kein Grund zum Jubeln. Es sei denn, das Behandlungsprogramm entwickelt sich derart überraschend wie hier

Es war vor zwei Jahren, da ist mir eine Zahnkrone heraus gefallen. Keine große Sache, sie musste wieder zementiert werden.

Der Termin lag ungewohnt, denn mittwochs haben Praxen eigentlich ab Mittag geschlossen; aber ich meinte, dass mir wegen des Malheurs entgegen gekommen wurde. Ich kannte die Ärztin, Frau Dr. Schneider, seit langem; sie war Mitte bis Ende Dreißig, mittelgroß und schlank.

Bei der Praxis angekommen, fand ich die Tür zu meiner Überraschung verschlossen. Sie lag direkt an der Straße und war früher ein Eckgeschäft, man konnte also direkt durch die Fenster hineinsehen. Zwar waren die Jalousien geschlossen, aber ich erspähte drinnen doch Bewegung.

Ich klopfte und dann öffnete sich die Tür. Frau Dr. Schneider sah mich erstaunt an: “Hallo Herr Jansen, Ihr Termin ist doch erst morgen?”

“Ach verflixt, da habe ich den Tag wohl verwechselt!”

Schon wollte ich wieder gehen, da meinte sie: “Was soll’s, wenn Sie schon mal hier sind. Ihre Sache geht ja schnell, also kommen Sie rein.”

Sie war gerade dabei, die Quartalsabrechnung zu machen, und der Computer musste erst mit der Krankenkasse in Verbindung treten, was zu diesem Zeitpunkt auch viele andere Praxen versuchten, so dass es zu Wartezeiten kam.

Ich sollte schon mal ins hintere Behandlungszimmer vorausgehen, sie käme gleich. Da merkte ich, dass die Helferinnen bereits gegangen und wir allein waren. Aber, wie gesagt, ging die Wiederbefestigung der Krone schnell, und als alles getan war, und ich eigentlich vom Behandlungsstuhl hätte aufstehen sollen, blieb ich einfach sitzen und grinste Frau Doktor Schneider an.

“Wo wir gerade alleine sind, können wir doch auch noch ... was Anderes machen ...”, meinte ich zu der erstaunt blickenden Zahnärztin.

Ich fand sie schon immer ziemlich geil; manchmal berührte sie mich bei der Behandlung mit ihrer Brust, was mir die Hose eng werden ließ. Nun war die Gelegenheit günstig, und ich wollte ausprobieren, ob mit ihr was ging.

“Was immer Sie Anzügliches denken mögen, es wird jetzt Zeit, dass Sie gehen”, erwiderte sie streng und professionell.

“Meine Gedanken sind nicht anzüglich, im Gegensatz zu dem hier.”, und schon fasste ich ihr auf den Oberschenkel.

Sie rollte auf ihrem Hocker von mir weg und stand auf: “Jetzt reicht es aber, Herr Jansen, Ihnen ist wohl was zu Kopf gestiegen?!”, dabei wich sie zurück an den Arbeitsschrank mit den vielen Schubladen.

Ich stand grinsend langsam auf, riss mir das lächerliche Papiertuch ab und warf es von mir. Dann ging ich auf sie zu und sagte: “Ich bin schon seit langem heiß auf Sie, deshalb werde ich Sie jetzt auch küssen.”

Mit einem Ausruf der Empörung rannte Frau Dr. Schneider aus dem Behandlungszimmer nach vorn zur Anmeldung. Ich ging langsam, aber laut auftretend den langen Flur hinter ihr her. Die schweren Schritte meiner Westernstiefel dröhnten durch die ganze Praxis, und als ich schließlich in Zeitlupe vorn um die Ecke bog, saß sie am Tresen, den Telefonhörer unschlüssig in der Hand haltend.

Natürlich hätte sie durch die Eingangstür entkommen können; hätte sie in der geöffneten Tür gestanden um mich hinausweisen, wäre ich auch gegangen, aber auf diesen Gedanken kam sie wohl nicht ... Später hat sie mir verraten, dass es gerade meine langsamen Schritte waren, die sie auf bisher unbekannte Weise erregten. Eine ernsthafte Bedrohung war aus meinem Verhalten nicht zu schließen, deshalb zögerte sie auch mit dem Hilferuf per Telefon. Sie meinte, dass meine “Verfolgung” sie an einen ängstigenden, aber auch irgendwie erregenden Alptraum erinnert hatte, in dem sie vor einer unbestimmten Bedrohung auf der Flucht war, aber irgendwie nicht recht vorwärts kam, während sich der Verfolger immer weiter näherte.

Ich war nun fast am Tresen, als sie aufsprang und hinten herum zur Besucherecke rannte. Ich schnitt ihr nicht etwa den Weg ab, sondern folgte dem Pfad, den sie selbst gegangen war, ihr dabei fest und ernst in die Augen schauend.

Die Zahnärztin stützte sich auf einer Sessellehne ab und sah mich erschrocken an. Kaum war ich um den Tresen gebogen und nun wieder auf direktem Wege zu ihr, stürzte sie mit einem keuchenden Aufschrei wieder in Richtung des Ganges zu den hinteren Räumen. Sie kam allerdings nicht weit, denn kurz vor der Wand ging sie plötzlich laut aufstöhnend in die Knie. Sich den Unterleib haltend kroch sie mühsam weiter von mir weg.

Ich konnte mir denken, dass sie gerade einen Orgasmus bekommen hatte, und sie bestätigte mir später, dass sie durch diese verrückte Situation derart geil geworden war, dass ihr überraschend einer abging.

Die Ärztin kam, sich an der Wand abstützend, heftig atmend wieder hoch und schaute sich nach mir um. Jetzt war in ihrem Blick verwirrte Geilheit zu erkennen. Sie lief weiter in den ersten Behandlungsraum. Diese drei Räume waren alle mit einer Glastür verbunden, und durch diese verfolgte ich sie jetzt.

Durch die heiße Situation hatte ich mittlerweile einen Ständer, der sich deutlich in meiner Hose abzeichnete. Sie begann, das Spiel mitzumachen, indem sie mich um die Behandlungsstühle herum immer näher an sich herankommen ließ, bevor sie mit einem Aufschrei weiterlief. Hinten angekommen, ging es durch den Flur wieder nach vorne. Als ich nun langsam schreitend wieder zu ihr in das erste Zimmer hereinkam, sah sie mit weit aufgerissenen Augen auf meine ausgebeulte Hose und keuchte mir lautlos entgegen: “Zeig ihn mir, los, hol ihn raus!”

Ohne stehen zu bleiben zog ich mir den Reißverschluss runter und holte meinen stramm stehenden Soldaten aus seinem Gefängnis. Mir auf mein Geschlecht starrend, wich sie erneut aufschreiend rückwärts vor mir zurück.

Sie berichtete mir später, dass es sie erregte, von einem bekleideten fremden Mann mit herausstehendem erigiertem Penis verfolgt zu werden. Erneut auf dem Flur angekommen, bog sie jetzt rückwärts in einen Seitengang ein, der bei den Toiletten und ihrem Büro endete. Zwei Meter vor mir ließ sich Frau Dr. Schneider stöhnend und keuchend rückwärts zu Boden sinken, mich und meinen aus der Hose ragenden Schwengel weiter anstarrend.

Ich stellte mich breitbeinig über sie und ging dann in die Hocke, so dass mein Dicker direkt vor ihrem Gesicht stand. Sie kam hoch, griff mir an die heiße Stange und stülpte mir ihren Mund über. Heftig atmend lutschte sie. Nach einer Weile sank sie zurück auf den Boden und stöhnte: “Nimm mich! Bitte, komm zu mir ... oh Gott, was mache ich hier nur?!”
Sie wiederholte ständig ihre Bitte, während ich ihr die weiße Arzthose herunterzog. Ein rosa Höschen war auch schnell runtergezerrt, und dann legte ich mich zwischen ihre weit gespreizten Beine. Wir küssten uns wild, feucht und heiß, als sich schließlich zusammenfügte, was zwischen Mann und Frau zusammengehört. Frau Doktor kam mir mit ihrem Unterleib gierig entgegen, sie wollte mich tief spüren. So auf dem Boden ihrer Praxis liegend, vögelten wir leidenschaftlich miteinander, bis sie schließlich heftig stöhnend ihren zweiten Höhepunkt bekam.

Es war so süß, wie sie quietschend und japsend neben meinem Ohr kam, mich dabei mit ihren Beinen umklammerte, damit ich bis zum Ende in ihr blieb. Aber ich hatte mich zurückgehalten, und als sie sich beruhigt hatte, zog ich mich zurück und bearbeitete ihn schnell, um vor ihr zu kommen.

“Du Geiler, oh Gott, jahh, mach, mach!”, stöhnte sie, als sie begriff, das ich noch nicht zu Ende war und sie ein Schauspiel der Geilheit erwartete. Sie streichelte sich, während sie mich beobachtete.

Im Anschluß war sie nicht wenig verlegen, so dass ich dann auch bald ging. Zu meiner Überraschung rief sie mich eine Woche später an und bestellte mich zu einem weiteren Behandlungstermin am folgenden Wochenende.

Erschienen am 08.11.2007

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