Klassische erotische Geschichten: jeden Tag neue erotische Geschichten, immer kostenlos.

Genießen Sie literarische Häppchen zwischendurch; oder lassen Sie sich von einer ganzen Textreihe zum Lesen verführen: Erotischen Literatur ist in der kurzen und in der langen Form ein geistreicher Genuss. In dieser Sektion finden Sie lange Geschichten, die wir in mehrere Teile aufgespalten haben, damit sie am Bildschirm besser lesbar sind. Jede Woche erscheinen neue Teile.

043 - Meine Tante lässt sich lecken - von ihrem Hund

Es war in der Tat später geworden, als ich gedacht, wie ich nach Hause kam, und die Aufwärterin sagte mir, daß die Tante schon in ihr Schlafzimmer gegangen sei. Nachdem ich mich ausgezogen hatte, damit sie meiner allerdings etwas in Unordnung gekommenen Toilette nichts anmerken sollte, wollte ich ihr gute Nacht sagen und ihr irgendeine Geschichte für mein spätes Nachhausekommen erzählen. Da ich aber nicht stören wollte, wenn sie vielleicht schon schliefe, so sah ich durch das Schlüsselloch, ob sie noch Licht in ihrer Kammer habe. Ich hätte auch alles andere erwartet als den Anblick, den ich hier so zufällig hatte. Meine Tante lag wirklich bereits im Bette, hatte aber die Decke zurückgeschlagen und zwischen den Schenkeln den Mops, welcher aufs Eifrigste beschäftigt war, die ehemaligen Reize meiner alten Sittenrichterin zu lecken. Ich kann nicht sagen, daß dieser Anblick besonders appetitlich gewesen wäre.

Der ganze Oberkörper war mit der Nachttoilette verhüllt, nur der Unterkörper entblößt. Die Schenkel mager und unschön geformt, waren so weit, als es irgend ging, auseinander geworfen, wahrscheinlich, um dem lüsternen Tiere die Sache bequem zu machen. Der Wald von Haaren, der diese mystische Grotte umwucherte, war so dicht und struppig, daß die Schnauze des Hundes ganz darin versank und man eben nur aus seinen Bewegungen erriet, womit er sich und seine Herrin erfreute.

Also auch die Tante! – Auf die hätte ich doch geschworen, und nun kam ich dahinter, daß auch sie keineswegs gegen den Mittelpunkt alles irdischen Lebens und Strebens gleichgültig war. Freilich begnügte sie sich nun mit einem geringen Grade und wahrscheinlich aus Furcht, sich in eines Menschen Hand zu geben, da sie auf Liebe und Zärtlichkeit doch keinen Anspruch mehr machen konnte.

Die Sache selbst war mir neu, und ich wollte doch sehen, wie lange das dauern und wie das endigen würde, verhielt mich also still und lauschte nur um so aufmerksamer durch das Schlüsselloch. Meine Tante hatte die Augen geschlossen, ich konnte also an dem Ausdrucke ihres Gesichts nicht erkennen, welche Wirkung das heimliche Vergnügen auf sie machte, dagegen sprachen die Bewegungen des Unterkörpers desto deutlicher dafür, daß ihr sehr wohl sein mußte, denn sie hob sich der geschäftigen Zunge des Hundes entgegen, wendete die Hüften bald rechts und bald links und schien ihm helfen zu wollen. Manchmal schloß sie auch die Schenkel, als wollte sie den Hund damit umhalsen. Offenbar war Tantchen wohlerfahren, denn als der Hund ermüdet nachließ, fuhr sie blitzschnell mit der Hand herab und setzte in heftiger Bewegung fort, was ihr Liebling aufgegeben hatte. Nun folgte aber ein ungemein komisches Schauspiel.

Der Mops, dessen tierische Begierden wohl aufgeregt sein mochten, klammerte sich in der angeborenen Art an der einen Wade fest, während Tantchen immer lebendiger wurde, um die wohltätige Krisis herbeizuführen, war ihr Partner ebenso eifrig, dies auf seine Art zu erreichen. Aber es sollte ihm nicht so gut wie seiner Herrin gelingen. Während sie den Moment der Entzückung beeilte, ließ sie sich keine Zeit, den Hund abzustreifen. Kaum verkündete aber ein wollüstiger Schauer, der über ihren ganzen Körper flog, und ein Strecken ihrer Glieder, daß die Quelle in ihrem Innern sich geöffnet haben mußte, als sie mit einem so heftigen Stoße das Tier von ihrem Beine fortschleuderte, daß es winselnd vom Bette sprang und sich auf sein Lager verkroch. Sie blieb noch einige Minuten wie nachgießend liegen, zog dann die Decke über sich und löschte das Licht.

Erschienen am 20.03.2008 | Eine Folge aus der Reihe "Memoiren einer Sängerin"

erotische-geschichtenWilhemine Schröder-Devrient schrieb obige erotische Geschichte. - Eine der größten Gesangstragödinnen auf deutschen Bühnen des 19. Jahrhunderts. Eine schöne, selbstbewusste Frau, die ihren Weg in einer Welt machte, in der Männer das Wirtschafts- und Kulturleben bestimmten. Bis heute verstummen die Gerüchte nicht, dass sie zugleich die Autorin eines äußerst erotischen Erfolgsromans war. Ein Porträt der Autorin.

“Ich wollte den Männern auf den Grund gehen” - Was bleibt vom Jahr 1868? Man stutzt. Überlegt. Schweigt. Wenig hat die Zeit überdauert, wenn man zurückblickt. Aber drei Dinge sind es denn doch, die bleiben. Die Ironie dabei: Was damals gefeiert wurde, ist heute vergessen. Und was 1868 nicht beachtet wurde, veränderte die Welt: Eine kurze Einführung in den Roman "Memoiren einer Sängerin".

erotische geschichten

Die Erotik-Reihe "Memoiren einer Sängerin" - alle bisherigen Folgen

Die ersten erotischen Geschichten der Reihe stehen in der Liste oben, neueste erotische Geschichten stehen unten.

001 - Intime Memoiren einer erfahrenen Frau
002 - Keine weiteren Briefe ohne Gegenleistung
003 - Eine Pubertierende entdeckt ihren Körper
004 - Die Hand im Schoß einer 14-Jährigen
005 - Der Teenie versteckt sich im Schlafzimmer der Eltern ...
006 - Entdeckungen eines jungen Mädchens im Schlafzimmer der Eltern
007 - Vater hielt Mutters weit geöffneten Schenkel auseinander
008 - Das Glied in der Hand meines Vaters
009 - “Bis zum Herzen spürte ich deinen heißen Strahl”
010 - Vater war vollständig befriedigt - Mutter aber noch nicht
011 - “Jetzt! Jetzt! Ich spritze! Himmlisch!”
012 - Verwirrung der Gefühle
013 - Gedankenspiele eines jungen Mädchens
014 - Loch-Beobachtungen
016 - Als die Erzieherin glaubte, allein zu sein ...
017 - Der Stab, die Milch und die Lust
018 - Zwischen meinen Schenkeln prickelte und juckte es
019 - “Ich beobachtete, was mein Cousin auf der Toilette trieb”
020 - “Ich stieg zu ihr ins Bett”
021 - Eine wundersame Wärme ergoss sich über meinen Körper
022 - Nichts Schöneres gibt es auf Erden ...
023 - Das wunderbare Glied in seiner Kraft und Herrlichkeit
024 - Entjungferung
025 - Und das alles schon mit 14 Jahren!
026 - Frau Baronin möchte frisiert werden
027 - Lesbische Spiele
028 - Die sonderbar geformte Blase
029 - Des Doktor Condoms liebreizende Erfindung
030 - Nächtliche Entdeckungen
031 - Der Graf: Unzweifelhaft im Besitz des entscheidenden Punktes ...
032 - Die Sex-Intrige
033 - Sexspiele zu dritt
034 - Abschied von der Baronin
035 - Der eine Augenblick der Unachtsamkeit ...
036 - Der Vorgeschmack der Freuden
037 - Ein Mädchen von 16 Jahren
038 - Die junge Hirtin mag es grob ...
039 - Lüsterne Spiele in der Badewanne
040 - Er bückte sich, um mir unter den Rock zu sehen ...
041 - Herrlich schüchtern war der junge Mann ...
042 - Er war so herrlich unerfahren ...
044 - Sie macht es dem Hund, bis er spritzt
045 - Sex mit Tieren
046 - Seine Küsse auf der Spalte ...
047 - Das himmlische Balsam
048 - Mit einer geschickten Intrige verlässt sie den Liebhaber!
049 - Freudenspiele im Bad
050 - Das geheime Verhältnis
051 - Unverhofft kommt oft!
052 - Sex zu dritt - ganz überraschend ...
053 - Die Sexnacht mit dem Fürsten

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Die Bayrische Staats- bibliothek richtete 1924 das Archiv "Remota" ein. Dort wurden Druckwerke, die von Polizisten beschlagnahmt worden waren, weggeschlossen. Als die Amerikaner 1945 München besetzten, luden GIs Teile der - vorwiegend erotischen - Sammlung in Holzkisten, vernagelten diese und verschifften sie nach New York. In den 70er Jahren kopierten Archivare der Library of Congress, Washington, die Werke für ein Forschungsprojekt auf Mikrofilm. Das Projekt startete nie und die Werke gerieten endgültig in Vergessenheit. Demnächst werde ich in der "Nightlounge" einige der schönsten Erotika der Sammlung "Remota" präsentieren.
Die Abbildung oben zeigt den römischen Kaiser Caligula beim Sex mit einer Gespielin. Alle greifbaren Drucke von diesem Stahlstich wurden in Bayern nach dem 1. Weltkrieg eingezogen.