Erotische Geschichten: Kurzvorstellung der Autoren, die klassische erotische Geschichten oder moderne erotische Geschichten schreiben.

Die Autoren der erotischen Geschichten. Es sind berühmte Schriftsteller, manche tarnten sich mit Pseudonymen. Es sind (Haus-)Frauen, die in ihrer Freizeit frivole Bestseller verfassten. Es sind Literaten, begnadete Pornografen, Frauenversteher und Perverse - allesamt zu schade, um vergessen zu werden.

Christa Faust

image

Wer interessant lebt, hat es wahrscheinlich leichter, von interessanten Dingen zu erzählen. Christa Faust (Foto links) lebt interessant. 1969 geboren, arbeitete die Blondine, die wahlweise auch als Brünette oder schwarzhaarige Femme Fatale auftritt, als Model für Fetischmagazine und produzierte sich als Domina in Peepshows am Times Square, New York. Vom verdienten Geld ließ sie Tätowierungen stechen. Oder sie legte die Dollars in edlen halterlosen Strümpfen an.

Jetzt hat die Bondage-Liebhaberin ihren ersten Thriller heraus gebracht: voller Sex und cooler Sprüche, mit trashiger Handlung, die im Pornogeschäft von Los Angeles spielt. Die Autorin lebt in der Filmstadt, arbeitet an Storys für Hollywood und bastelt an ihrem Blog.

Auf ihrer Webseite philosophiert Christa Faust übers Leben und Schreiben, zeigt offenherzige Fotos von sich. Auch ein Filmdokument ihres Ausflugs nach Deutschland existiert.

Abbildung veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung des Rotbuch Verlags, Berlin, 2009, Fotograf: Carlos Batts.

Zur Autoren-Übersicht

Hörbuch: Diese wunderbare Lust

Ein tabuloses Hörbuch, ein Wagnis der Autorinnen Sina-Aline Geißler und Ariane Aran. Erfahrungsgesättigte Storys wie "Lust der Begierde", "Blind Date" entführen die Hörer in Grenzbereiche der Erotik. Explosiver Sex, aufregende Liebesgeschichten: 70 Minuten MP3 Hörgenuss ohne Kopierschutz. Gelesen von Hamburger Theaterschauspielerinnen. Hier klicken

Unabhängige Hörbuch-Besprechungen

erotische-geschichten

Zeit des erotischen Romans

erotische geschichten

Im 18. Jahrhundert erlebte der galante Roman seine Blütezeit. Verlegern garantierte das Genre Bestseller-Auflagen und sie verlangten immer mehr Manuskripte von ihren Autorinnen. Denn tatsächlich wurden die voluminösen Wälzer zumeist von Frauen geschrieben. Das Lesepublikum war ebenfalls zu 80 Prozent weiblich.
Die Abbildung oben zeigt einen Mann, der mit seinem Penis bei einer Frau eindringt. Die historische, kolorierte Zeichnung entstammt dem "Kamasutra". Das Liebeslehrbuch brachten Kaufleute im 18. Jahrhundert aus dem Fernen Osten mit nach Europa - wo es sofort mehrfach nachgedruckt wurde.