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    <title>Thriller</title>
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    <dc:language>en</dc:language>
    <dc:creator>almovar7@hotmail.com</dc:creator>
    <dc:rights>Copyright 2011</dc:rights>
    <dc:date>2011-05-11T15:23:22+00:00</dc:date>
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      <title>1 &#45; Der seltsame Tod des Patrick Riemer</title>
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      <description>„Ich habe in der Zeitung gelesen, dass Riemer tot ist“, bemerkte Dorothea Sigfeld. „Mein Namensgedächtnis ist ziemlich gut, und ich habe noch gehofft, dass es sich um einen anderen Riemer handelt.“ Sie unterbrach für eine kurze Pause: „Mein Mann ist auch tot – seit über zwei Wochen.“

„Ich weiß“, sagte Tessy. „Das ist irgendwie merkwürdig, finde ich.“ Es knisterte in der Leitung. „Es tut mir sehr leid. Ich kannte Ihren Mann zwar nicht, aber …“

„Schon gut – wir lebten seit einigen Jahren getrennt“, unterbrach die Frau sie resolut. „Und seitdem er auf Mallorca war, hatten wir nur noch wenig Kontakt. Aber natürlich tut es trotzdem weh. Fast dreißig Jahre Ehe. Zwei Kinder. Wohlgeratene Kinder übrigens. Ja, das kann man sagen. Sein Tod kam überraschend, auch wenn Moritz es ein bisschen mit dem Herzen hatte. Wer sagten Sie gleich, sind Sie?“

„Mein Name ist Tessy Ritter. Ich bin nicht nur mit Kerstin Riemer befreundet, sondern ermittle auch privat die näheren Umstände von Patricks Tod.“

„Jetzt erinnere ich mich: Er soll sich umgebracht haben.“

„Das ist genau der Punkt. Es bestehen nämlich erhebliche Zweifel an einem Suizid – zumindest im Familien&#45; und Freundeskreis. Nun versuche ich zu rekapitulieren, was in Patrick vorgegangen sein könnte, was ihn in den letzten Tagen beschäftigt hat“, erläuterte Tessy. „Unter Umständen spielt der Tod Ihres Mannes eine Rolle, was Patricks Gemütszustand angeht.“

„Aha.“

„Wären Sie bereit, ein persönliches Gespräch mit mir zu führen?“</description>
      <dc:subject>Tessy und die Zärtlichkeit des Kommissars,</dc:subject>
      <dc:date>2011-05-11T15:23:22+00:00</dc:date>
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      <title>Der Orgasmusfahrstuhl</title>
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      <description>Elektra lachte.

&#8220;Nach dem Abend&#8221;, sagte sie.

Und fügte hinzu: &#8220;Ich dachte nicht, dass du kommst.&#8221;

&#8220;Ich überrasche gern&#8221;, antwortete ich.

&#8220;Schlechte Angewohnheit, Karlos. Die meisten Menschen lieben keine Überraschungen.&#8221;

Elektra hörte auf, anzüglich mit ihrer Halskette zu spielen und öffnete die Wohnungstür ganz. Ich schaute über ihre Schulter hinweg den Flur entlang in ihr Schlafzimmer und dachte unanständige Sachen.

&#8220;Kann ich dich was Blödes fragen, Elektra?&#8221;

&#8220;Sicher.&#8221;

&#8220;Haben wir vorher immer so viel gequatscht?&#8221;

&#8220;Bist du sicher, Karlos, dass du es willst?&#8221;

&#8220;Lass mich einfach rein.&#8221;

Sie führte mich in die Küche. Elektra war tatsächlich zurückhaltender gekleidet als sonst. Sie hatte ein schlichtes schwarzes Kleid gewählt, und ihr einziger Schmuck war die goldene Kette. Die langen Handschuhe trug sie immer.

Bei unserem heutigen Treffen hatte ich ausnahmsweise ebenfalls Handschuhe an. Wegen der Fingerabdrücke. Dünne Handschuhe aus Rindsleder, die ich während eines Urlaubs in der Tschechei gekauft hatte.</description>
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      <dc:date>2011-04-11T00:49:34+00:00</dc:date>
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      <title>Die Orgasmuswand</title>
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      <description>Die Zofe reichte Elektra eine Peitsche. Und nun schlug Elektra auf das Opfer ein, welches wehrlos auf der Streckbank gefesselt lag. Ich konnte nicht entscheiden, ob es echt war oder gespielt. Auf dem Transparent war die Vorstellung unscharf, nur meine Phantasie setzte die Bilder zusammen. Jerry Lees Pianospiel war längst zu Ende, übrig geblieben waren die Schreie. Sie kamen aus den Lautsprechern. Ebenso das Zischen der Peitsche, der scharfe, trockene Knall des Peitschenleders; und dann der Moment, da durch den Aufprall oder den Schrecken die Luft aus dem Brustkorb des Opfers gepresst wurde.</description>
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      <dc:date>2011-01-19T00:42:55+00:00</dc:date>
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      <title>Durch Liebe erlöst</title>
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      <description>Ihre Gedanken kehrten zu Valerian zurück. Ob er in dieser Nacht wieder zu ihr kommen würde? Sie musste ihn unbedingt fragen, was es mit dem Fluch auf sich hatte und wie sie ihn erlösen konnte. Noch nie zuvor hatte sie sich derart zu jemanden hingezogen gefühlt.</description>
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      <dc:date>2010-05-29T09:26:39+00:00</dc:date>
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      <title>Einer von 132.756</title>
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      <description>Dabei hätte ich schon seit Jahren Grund genug gehabt, mir etwas Spaß zu verschaffen. Sexuell war die Luft schon lange draußen, gerade mal am Wochenende gab es eine bemühte 08/15 Nummer. Aber ich hirnloses, sentimentales Blödstück wollte ihm das nicht antun. Schließlich gab es auch andere Werte in einer Ehe. Eine Ehe schloss man für gute und für schlechte Zeiten, das war meine Überzeugung. Nur dumm, dass ich mich an die guten gerade nicht erinnern konnte.</description>
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      <dc:date>2010-03-01T18:12:31+00:00</dc:date>
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      <title>5 &#45; Nackte Füße auf dreckigem Beton</title>
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      <description>Ich leerte den Inhalt auf den Boden und wendete den Sack, sodass die nasse Seite nicht in Kontakt mit meiner Haut kommen würde. Der Gestank war entsetzlich. Ich riss den Boden auf, bis ich eine Art rockförmiges Gebilde in der Hand hatte, und zog die Plastikhülle mit spitzen Fingern an. Anstatt sie in der Taille festzubinden, zog ich sie wie ein Badehandtuch hoch bis knapp oberhalb meiner Brüste. Der Boden des Müllsacks bedeckte meinen Hintern, aber nur, wenn ich völlig aufrecht stand. Es war schlimm, nur unwesentlich besser als völlig nackt und viel, viel geruchsintensiver.</description>
      <dc:subject>Hardcore Angel,</dc:subject>
      <dc:date>2010-02-12T17:39:27+00:00</dc:date>
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      <title>024 &#45; Das Kind des anderen</title>
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      <description>&quot;Es tut mir leid, daß wir keinen Sohn haben können&quot;, sagte sie. Er sah sie fest an mit seinen großen blaßblauen Augen.

&quot;Es wäre fast wünschenswert, wenn du ein Kind von einem anderen Mann hättest&quot;, sagte er. &quot;Wenn wir es auf Wragby großzögen, würde es uns gehören und dem Besitz. Ich halte nicht übermäßig viel von Vaterschaft. 

Wenn wir das Kind bei uns aufzögen, würde es unser eigenes sein, und es würde unser Werk fortsetzen. Meinst du nicht, daß es sich lohnt, darüber nachzudenken?&quot;</description>
      <dc:subject>Lady Chatterley,</dc:subject>
      <dc:date>2009-10-13T14:35:45+00:00</dc:date>
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      <title>4 &#45; Attacke auf Angel</title>
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      <description>Allein schon von dem Knall bekam ich fast einen Herzinfarkt. Am Schießstand hatte ich immer Ohrenschützer getragen, und obwohl allgemein bekannt ist, dass Schusswaf fen laut sind, kann sich niemand vorstellen, was für einen Lärm sie wirklich machen. Wirklich klar wird einem das erst, wenn jemand aus kaum zwei Meter Entfernung auf einen schießt, während man in einem Kofferraum liegt. Mit klingenden Ohren spürte ich, wie der dritte oder vierte Schuss mich irgendwo am Brustkorb unter dem rechten Arm traf. Der Schmerz und der Schock waren überwältigend und brutal, und ich machte mir fast in die Scheißhosen vor Angst.</description>
      <dc:subject>Hardcore Angel,</dc:subject>
      <dc:date>2009-08-06T07:39:39+00:00</dc:date>
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      <title>023 &#45; &#8220;Es ist alles so hoffnungslos keusch!&#8221;</title>
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      <description>Sie haßten es, wenn sie zeigte, daß sie einem solchen Gespräch aufmerksam gefolgt war. &quot;Mein Gott! &#45; Wenn sie nicht nett zu mir sind, Was geht&apos;s mich an, wie sie zu dir sind? &#45; Nein, es ist hoffnungslos! Ich kann einfach nicht mit einer Frau im gleichen Rhythmus schwingen. Und es gibt keine Frau, nach der es mich wirklich verlangt, wenn ich ihr gegenüberstehe, und ich habe nicht die Absicht, mich dazu zu zwingen ... Mein Gott, nein! Ich bleibe, was ich bin, und führe ein geistiges Leben. Das ist das einzig Ehrliche, was ich tun kann. Wenn ich mich mit Frauen unterhalte &#45; das macht mich ganz glücklich; aber es ist alles so keusch, so hoffnungslos keusch. Hoffnungslos keusch!&quot;</description>
      <dc:subject>Lady Chatterley,</dc:subject>
      <dc:date>2009-07-19T09:00:19+00:00</dc:date>
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      <title>022 &#45; Mein Penis ist schlapp und hebt nie den Kopf</title>
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      <description>Der Penis würde den Kopf heben und allen wahrhaft intelligenten Menschen guten Tag sagen. Renoir hat gesagt, er habe seine Bilder mit seinem Penis gemalt ... und er tat es auch, herrliche Bilder! Ich wollte, ich könnte irgend etwas mit meinem tun!</description>
      <dc:subject>Lady Chatterley,</dc:subject>
      <dc:date>2009-06-18T07:35:15+00:00</dc:date>
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