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    <title>Moderne erotische Geschichten</title>
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    <description></description>
    <dc:language>en</dc:language>
    <dc:creator>ecco3613@hotmail.com</dc:creator>
    <dc:rights>Copyright 2009</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-06T10:46:07+01:00</dc:date>
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      <title>1 &#45; Die unwiderstehlichen Hände des Liebhabers</title>
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      <description>Sie wünschte, seine Hand würde weiter dort streicheln, wo sie es niemals hätte zulassen dürfen. Er überraschte sie, leckte ihre Brustwarzen, was nie zuvor ein Mann bei ihr gewagt hatte. Ja, was sie sich nicht mal hatte vorstellen können, dass es je ein Mann bei ihr tun würde. (Und sie hatte mit ihren 19 Jahren schon einige Erfahrungen gemacht.) Ihr entfuhr ein Stöhnen, die Wärme breitete sich weiter in ihr aus und ließ ihre Haut von Innen prickeln. Wieder glitt die Hand in Richtung ihrer Schenkel, und bevor Elise reagieren konnte, hielten seine zwei starken Hände ihre Beine fest, ja spreizten sie mit einer Kraft, die sie bei Carl nie erlebt hatte.</description>
      <dc:subject>Liebe in Zeiten des Krieges</dc:subject>
      <dc:date>2009-01-06T10:46:07+01:00</dc:date>
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      <title>Ariane Aran schreibt &#8220;Liebe in Zeiten des Krieges&#8221;</title>
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      <description>Das Glück ist perfekt, ihre Liebe so groß. Aber die impulsive Elise zerstört ihre große Liebe zu Carl. Durch einen unverzeihlichen Fehler. Ein Weiterleben ohne Carl &#45; was für eine Qual. Elise beauftragt einen Unbekannten. Er soll sie erlösen &#45; durch einen Messerstich ins Herz. Wann und wo der Unbekannte auf sie trifft &#45; Elise möchte es nicht wissen. Sondern bis dahin auf einer Weltreise ihr Unglück betäuben &#45; so gut es eben geht. Auf der &quot;Cap Trafalgar&quot; lernt die junge Frau den galanten Vortragenden Rat Freiherrn von Mischke kennen und verliebt sich unsterblich in ihn ... Unsterblich? Nur wenn sie den beauftragten Messerstecher stoppen kann. Ein dramatischer Kampf für ein neues Leben mit der neuen Liebe beginnt. &#45; So weit der Ankündigungstext der Autorin Ariane Aran. Sie plant &#45; eventuell &#45; die Kurzgeschichte &quot;Liebe in Zeiten des Krieges&quot; für die Nightlounge  zu schreiben und berichtet darüber aktuell in ihrem kleinen Liebesgeschichten&#45;Schreibtagebuch hier.</description>
      <dc:subject>Liebe in Zeiten des Krieges</dc:subject>
      <dc:date>2009-01-02T10:30:07+01:00</dc:date>
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      <title>019 &#45; &#8220;Ich überficke mich nicht!&#8221;</title>
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      <description>&quot;Jeder mit jedem, wie die Kaninchen!&quot; sagte Hammond.

&quot;Weshalb nicht? Was hast du gegen Kaninchen? Sind sie schlimmer als eine neurotische, revolutionäre Menschheit voll nervösem Haß?&quot; &#45; 

&quot;Aber wir sind schließlich keine Kaninchen&quot;, beharrte Hammond.

&quot;Völlig richtig. Ich habe meinen Geist. Ich habe bestimmte Berechnungen auf bestimmten astronomischen Gebieten anzustellen, die mir fast wichtiger sind als Leben oder Tod. Manchmal plagt mich eine Verdauungsstörung. Hunger würde eine verheerende Wirkung auf mich haben. Und ebenso plagt mich der Hunger nach dem Weib. Was soll man also machen?&quot;

&quot;Ich hätte gedacht, sexuelle Verdauungsstörungen infolge Überfütterung würden dir mehr zu schaffen machen?&quot; spöttelte Hammond.

&quot;Durchaus nicht! Ich überfresse mich nicht, und ich überficke mich nicht. Es steht einem schließlich frei, zu viel zu essen oder nicht. Aber du willst mich unbedingt verhungern lassen.&quot;</description>
      <dc:subject>Lady Chatterley</dc:subject>
      <dc:date>2008-12-28T06:30:59+01:00</dc:date>
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      <title>1 &#45; Geile Geschichten: Warum ich täglich eine davon erlebe &#8230;</title>
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      <description>Ein Mann: erfolgreich im Ölgeschäft, gut aussehend. Er liebt die Frauen. Er sucht die Liebe. Doch die Jahre vergehen ... und die Suche wird anstrengend. &#45; Die Liebespillen scheinen die Lösung zu sein. &quot;Täglich erlebe ich solche geilen Geschichten&quot;, erzählt Dina der Autorin Ariane Aran, &quot;weil ich jeden Tag mit Männern zu tun habe. Es sind interessante Wesen. Kaum zu verstehen, geheimnisvoll und ein bisschen verrückt.&quot; Lesen Sie die Geschichte von den Liebespillen ...</description>
      <dc:subject>Liebespillen</dc:subject>
      <dc:date>2008-12-13T11:27:41+01:00</dc:date>
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      <title>6 &#45; Finale in Moll</title>
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      <description>Im traurigen Takt finden sich unsere Körper. Der Doktor fickt mich auf dem geheimen Lagetisch. Das Geigensolo eines einsame Virtuosen klingt leise aus den Lautsprechern, die sonst mit dem Lagezentrum in Berlin verbunden sind. Ein merkwürdiger Gegensatz: Sein in sich gekehrtes Gesicht über mir, seine geballte Lust in mir. Obwohl er über 50 Jahre ist, hat er die Kraft eines 20&#45;Jährigen. Hart presst er sich an mich, tief steckt sein harter Schwanz in mir.</description>
      <dc:subject>Die Liebesagentin</dc:subject>
      <dc:date>2008-12-09T16:47:52+01:00</dc:date>
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      <title>018 &#45; Der Zusammenhang zwischen Pissen und Ficken</title>
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      <description>&quot;Der ganze Witz am Sexualproblem&quot;, sagte Hammond, ein langer, hagerer Bursche mit einer Frau und zwei Kindern, aber einer viel engeren Beziehung zu seiner Schreibmaschine, &quot;der ganze Witz daran ist, daß es keinen Witz hat. Genaugenommen gibt es gar kein Problem. Wir haben kein Verlangen, einem Mann ins WC zu folgen &#45; warum sollten wir ihm also nachsteigen, wenn er mit einer Frau ins Bett geht? Und darin liegt das Problem. Wenn wir von dem einen nicht mehr Notiz nehmen würden als vom andern, gäbe es kein Problem. Das Ganze ist höchst sinnlos und witzlos; eine Frage deplacierter Neugier.&quot;</description>
      <dc:subject>Lady Chatterley</dc:subject>
      <dc:date>2008-12-05T05:13:11+01:00</dc:date>
    </item>

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      <title>053 &#45; Die Sexnacht mit dem Fürsten</title>
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      <description>Anscheinend widerstrebend, war ich doch gelehrig, und da Rudolphine immer leidenschaftlicher saugte und küßte, je höher ihre Wollust stieg, so mußten wir wohl alle drei gleichzeitig die höchste Stufe des Genusses erklimmen. Es war berauschend, schwelgerisch, aber auch so anstrengend, daß wir alle drei wohl eine Viertelstunde wie leblos nebeneinander lagen. Dabei war uns in der warmen Sommernacht so heiß geworden, daß wir es kaum noch unter der leichten Decke aushalten konnten und so weit das Bett nur irgend erlaubte, auseinanderrückten. Endlich hatten wir uns erholt und nun folgte der heißen Tat wieder das kühle Raisonnement.</description>
      <dc:subject>Memoiren einer Sängerin</dc:subject>
      <dc:date>2008-11-26T09:16:23+01:00</dc:date>
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      <title>017 &#45; Sie spürte seine pulsierende Härte in sich</title>
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      <description>Connie verstand ihn niemals so recht, aber auf ihre Weise liebte sie ihn. Und die ganze Zeit fühlte sie den Widerschein seiner Hoffnungslosigkeit in sich. Sie konnte nicht vorbehaltlos lieben, so in Hoffnungslosigkeit. Und er, der ohne Hoffnung war, konnte überhaupt nie ganz vorbehaltlos lieben. So ging es eine Weile fort: sie schrieben einander und trafen sich zuweilen in London. Noch immer begehrte sie die physische, sexuelle Erregung, die sie sich aus eigener Kraft von ihm holte, wenn sein kleiner Orgasmus vorüber war. Und er wollte sie ihr noch immer geben. Das war genug, um sie zu verbinden.</description>
      <dc:subject>Lady Chatterley</dc:subject>
      <dc:date>2008-11-11T18:50:34+01:00</dc:date>
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      <title>5 &#45; Mutters Mahnung</title>
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      <description>Meine Finger haben seine Kehle erreicht. Die Augen des Zimmerkellners werden größer: &quot;Du musst jetzt zudrücken, Faye.&quot;

Ich weiß nicht recht.

&quot;Bitte, Faye.&quot;

Ich erhöhe den Druck. Die Augen treten ihm aus den Höhlen. Die Pupillen werden groß und sehr schwarz. Wie Höhlen, in denen sich meine Gedanken verirren können. Wenn nicht sein rasselnder Atem wäre, der mich mahnt, es nicht zu übertreiben.

&quot;Ahh, jah ... Faye ... so kommt es mir.&quot;</description>
      <dc:subject>Die Liebesagentin</dc:subject>
      <dc:date>2008-10-30T09:49:37+01:00</dc:date>
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      <title>016 &#45; Dieses unfertige, zarte Fleisch</title>
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      <description>Er gehörte zu den bebenden, erregten Liebhabern, deren Höhepunkt schnell erreicht und vorüber ist. Er hatte etwas merkwürdig Kindliches und Schutzloses. Sein ganzer Schutz lag in seinem Verstand und in seiner Gerissenheit, in seinem Instinkt für Gerissenheit, und wenn er damit nicht recht durchkam, schien er doppelt nackt zu sein und wie ein Kind von unfertigem, zartem Fleisch und hilflos zappelnd.

Er entfachte in der Frau wildes Mitleid und Sehnsucht und eine rasende, verzehrende, körperliche Gier. Diese körperliche Gier befriedigte er nicht. Er kam immer sofort und war schnell fertig, kuschelte sich an ihrer Brust zusammen und gewann sich seine Unverschämtheit zurück, und sie lag da, benommen, enttäuscht, verloren.</description>
      <dc:subject>Lady Chatterley</dc:subject>
      <dc:date>2008-10-12T04:20:48+01:00</dc:date>
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